BILDER

Steff is the Bassman

The beat comes from count Harry

Jo strikes the keys

3 wetter taft Eddi sings and plays the guitar

Volker Sax and sings

Frame of Mind

 

 

Energie kann sich nicht verlieren, nur wandeln.

 

Mit der Réunion dieser ausdruckstarken Live-Band hat sich der Fusion-Geist der Siebziger Jahre wohl endgültig mit musikalischer Versiertheit und technischem Know-How der Gegenwart verbunden.

Bei dieser geglückten Wandlung sind die fünf Männer sich und einer unverwechselbaren offene Stilistik, die sich noch am ehesten im Bereich Rock-Jazz ansiedeln lässt, konsequent treu geblieben. (Warme Orgel-Sounds, Saxophon-Klänge mal wild dann wieder traumhaft-verführerisch.

 

Dass der wiederentdeckte Rohdiamant nur so weit als nötig geschliffen wurde erklärt sich aus dem musikalischen Selbstverständnis des gereiften Quintett heraus. Vor allem zeigt sich dies wenn die überwiegend selbstgeschriebenen Stücke live zelebriert werden.

 

Im Spiel mit den nicht nur musikalischen Elementen scheinen die unbändigen Urkräfte des Rock mit der Komplexität des Jazz und mit ihnen die Musiker selbst zu tanzen um schließlich mit einander zu verschmelzen.( Ein Vorgang der sich rational kaum erklären lässt.)

 

Authenzität, Verbundenheit, und jede Menge Good Vibration sind wohl einige dieser speziellen Zutaten, welche bei jeder Frame of Mind Vorstellung diesen unglaublich warmen, pulsierenden Zauber entfalten.

 

Energie die sich nur allzu gern auf das Publikum übertragen will.